Meine Deutschen Doggen

Schon als Kind war ich von der Erscheinung der Deutschen Dogge überwältigt, schnell den Wunsch entwickelnd irgendwann einmal selber eine Deutsche Dogge als Gefährten an meiner Seite zu haben.

Dieser Wunsch erfüllte sich im Febrauar 1998 als ein 9 Wochen alter schwarzer Doggenrüde bei mir einzog, mit ihm bin ich dieser Rasse dann endgültig verfallen. Kalle, so nannte ich ihn damals, sein vollständiger Name war „Vito van het Dennenbos“, war ein traumhafter Doggenbube. Er war fast 9 Jahre an meiner Seite, wuchs gemeinsam mit meiner Tochter auf. Über die beiden gibt es phantastische Geschichten zu erzählen, gemeinsam machten sie den Benrather Schloßpark unsicher. Ich hatte das große Glück, dass Kalle zeitlebens von schlimmen Erkrankungen verschont blieb. Im Oktober 2007 musste ich ihn nach kurzer Krankheit „gehen lassen“.

Erst im Jahr 2008 war ich bereit wieder einem Doggenwelpen ein Zuhause zu schenken. Lennox, „Brian vom Hause Exner“, ein gestromter Rüde, zog im September 2008 bei uns ein. Lennox war ein Geschenk! Er war ein „Bilderbuchwelpe“ durch und durch, eroberte mit seinem traumhaftem Wesen mein Herz im Sturm. Wir nannten ihn liebevoll Bübchen, und so nannte ich ihn auch noch als er schon längst erwachsen war. Auch mit Lennox hatte ich erneut das große Glück, dass er von Krankheiten verschont blieb. Auch er durfte fast neun Jahre an meiner Seite sein, ich an seiner, wir waren ein „unschlagbares Duo“. Nach kurzer, aber furchtbarer Krankheit, musste ich auch ihn im Februar 2017 „gehen lassen“.

Inspiriert durch das Zusammenleben mit meinen beiden Doggen, Zoe & Connor, möchte ich demnächst ein kleines Projekt starten. Eingebunden in diese Idee, sollen Photographien dieser edlen Hunderasse im Focus stehen.